November 30th, 2005
Den angekündigten Abbau von etwa 20.000 Stellen bei der Festnetzsparte der Telekom hat Telekom-Festnetzvorstand Walter Raizner mit der Aufrüstung der Telekom-Netzinfrastruktur auf das so genannte “Next Generation Network” begründet. Diese neue Technologie senke den technischen Wartungs- und Verwaltungsaufwand für die Infrastruktur drastisch und mache bestimmte Tätigkeiten überflüssig, laut Raizner so überflüssig wie Heizer auf der Diesellok. In vielen anderen Unternehmen sorgen Voice-over-IP-Technologien für einen ähnlichen Trend. Auch hier versprechen IP-basierte TK-Anlagen deutliche Kosteneinsparungen bei der Wartung und auch bei so genannten MACs (Moves, Adds, Changes), wie der Berlecon-Report “Voice over IP für Unternehmen” zeigt. Es müssen etwa bei einem Umzug eines Mitarbeiters keine Telefonleitungen mehr neu geschaltet werden, keine Telefone von Technikern angeschlossen und keine kryptischen Befehle in TK-Anlagen eingegeben werden. Telefon am alten Ort ausstöpseln, am neuen einstöpseln und bestenfalls noch einige wenige Änderungen per Webformular eingeben. So einfach sieht die Telekommunikation der Zukunft zumindest in den Broschüren der VoIP-Anbieter aus. Auch in den Unternehmen werden also mittelfristig zahlreiche technisch orientierte Arbeitsplätze der TK-Abteilungen wegfallen, wenn nicht sogar die ganze Abteilung. Viele TK-Mitarbeiter reagieren darauf, indem sie sich mit der VoiP-Technologie vertraut machen und die neue Welt zu verstehen versuchen. Technologienahe Zeitschriften und Veranstaltungen befriedigen diese Nachfrage durch Abdeckung von Themen wie die Vor- und Nachteile bestimmter Codecs zur Umwandlung der Sprache in digitale Daten, gerade noch akzeptable Latency-Werte, also Verzögerungen bei der Datenübertragung, oder Strategien zur Bekämpfung von Spit (Spam over IP Technology). Auf dieser Basis lässt sich dann wunderbar darüber fachsimpeln, welche Technologie unter welchen Voraussetzungen die bessere ist. So naheliegend diese Art von Weiterbildung ist – sie wird häufig nicht reichen, um den eigenen Arbeitsplatz abzusichern. Denn ein Versprechen von IP-Telefonie ist, dass die Anwenderunternehmen sich weniger im Detail mit der Technologie auseinandersetzen müssen als bisher, auch wenn die genutzte Technologie insgesamt komplexer ist. Technologische Basisentscheidungen wie die Wahl von Codecs werden mittelfristig nicht von den Anwenderunternehmen getroffen sondern von den Anbietern – schließlich schrauben auch die wenigsten Unternehmen noch selbst ihre PCs zusammen. Gefragt sind also weniger technische Detailkenntnisse als betriebswirtschaftliches Know-how. Denn viele Anwenderunternehmen wird in den nächsten Jahren die schrittweise Migration zu VoIP beschäftigen, die zahlreiche Fragen aufwirft: Welche Migrationsstrategien gibt es? Welche Vor- und Nachteile von VoIP sind für das eigene Unternehmen relevant? Wie realistisch sind bestimmte Anbieterversprechen, etwa zu Kosteneinsparungen und zur Integration von Telefonie und Unternehmensanwendungen? Welche Vorteile lassen sich auch durch ein Aufrüsten der traditionellen TK-Systeme erreichen? Wie sieht dann die Kosten-Nutzen-Rechnung aus? Worauf muss bei der Auswahl von Anbietern geachtet werden? Wer sich das Wissen aneignet, solche betriebswirtschaftlichen Fragen mit technologischem Hintergrund beantworten zu können, der hat auch Chancen, von dem anstehenden Technologiewechsel zu VoIP auch persönlich zu profitieren. Schließlich muss ja irgendjemand auch die Migrationsprojekte aufsetzen und leiten und kann sich dadurch für weitere Projekte empfehlen. Und mal ganz ehrlich: Der Job des Lokführers ist doch am Ende viel interessanter als der des Heizers – Diesellok hin oder her.
http://weblog.berlecon.de/archives/2005/11/26/macht-voip-tk-mitarbeiter-zu-heizern-auf-der-diesellok/
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November 30th, 2005
Voice over IP Anbieter ÖsterreichFairytel Fairytel bietet Voice over IP Telefonie, netzintern telefoniert man hier, wie bei den meisten Anbietern,gratis (0 Cent) Österreichisches Festnetz kostet bei Fairytel 1,5 Cent pro Minute, Mobilnetze 15 Cent, dies wird für eine Grundgebühr von 1 € angeboten.
http://www.iralo.de/2005/11/27/voice-over-ip-anbieter-in-osterreich/
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November 30th, 2005
Ihr erinnert euch sicherlich an meine Problematik mit dem rosa Riesen, oder?Falls nicht: Teil ITeil IITeil IIITeil IVTeil VTeil VITeil VII In den letzten drei Monaten kam auch keine Rechnung - dafür vorgestern - 247 und’n par kaputte für drei Monate DSL 6000 und Telefon. Bei uns im Laden den T-Online Mann angehauen: “Drei-Monats-Rechnung” darf nicht sein. So vorgegangen:- XXL Freetime rausgenommen, hab ja VoIP Flat- von FlatMax auf Flat Classic- Alarm für 15 Euro Kosten bei T-Online Hotline gemacht- Alarm für 30 Euro Verbindungen über Freenet, weil T-Online ja nicht ging Ergebnis: 70 Euro Gutschrift .
http://stadt-bremerhaven.de/index.php?title=der_rosa_riese&more=1&c=1&tb=1&pb=1
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November 30th, 2005
Meistens bekommt man bei Partnerprogrammen selten interessante Prämien. Etwas anders ist es bei Webcent. Die gesammelten Punkte kann man nicht allerdings in eine Prämie umtauschen, sondern als Zahlungsmittel im Netz einsetzen. Dabei entspricht ein Webcent einem €-Cent. Ich persönlich verwende das Guthaben z.B. für VoIP-Telefonate und Fotoabzüge. Auch einen Testbericht der Stiftung Warentest hatte ich mir schon einmal heruntergeladen.Für mich besonders interessant ist dabei das Angebot von Karstadt. Dort bestelle ich des öfteren Bücher. In Deutschland gibt es bekanntlich die Buchpreisbindung und somit ist es egal, wo man seine Bücher kauft. Nicht ganz denn für jeden Einkauf bei Karstadt bekommt man 300 Webcent gutgeschrieben die man zusätzlich zu den Büchern erhält.
http://www.gluehweinjunkies.de/blog/2005/11/28/lesen-und-sparen/
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November 30th, 2005
Morgan! Anscheinend schon, war heut morgen erstmal bei Frau Doktor Kunz -> Hab scho wieder 10 Euro blechen müssen hmmm. Hab jetzt so Kapseln griegt wo ich 3 Stück am Tag nehmen muss, dass mein Husten weg geht, den ich eigentlich nur Nachts und gegen Abends hab… Jetzt mal abwarten!Heut isn Brief von 1&1 kommen, mein DSL müsst ab 1.12 gehen (da ben i mal gspannt), aber nur mit der Mattesten geschwindigkeit -> 384 kb/s oder so I hoff da geht VoIP sonst wär des reine Geldverschwendung mit ner Fon-Flat *LOL*
Außerdem hab ich gestern Abend bzw. heut Nacht, das Computerspiel GUN voll Durchgezockt. Ich kann das Spiel jedem Freak nur empfehlen. Ist einfach geil, wenn man auf seinem Pferd sitzt mit ner Knarre in der Hand, aber auch so, schöne Grafik und gute Story auch wenns Englisch war, aber ich mein, die 2-3 Sätze versteht jeder… Servus Jonny
http://www.familie-regner.de/blog/wordpress/?p=23
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November 30th, 2005
OK Leute…das geht wieder mal raus ans Internet jo jo ey .. ich habe jetzt also meinen eigenen Internetzugang in Action, leider nicht drahtlos, sodass ich mir noch einen WLanap anlegen muss, dafür habe ich eine weitgehend nutzlose VOIP-Anlage hier, sogar zwei … naja T-Com eben… also was gibts neues.
Jede Menge, ich beschränke mich aufs nötigste, also … ich habe ja seit einer Weile eine Freundin hier in Marburg … eine ganz neue Erfahrung ist das mal keine Fernbeziehung zu führen .. und ich muss sagen, das hat auch seine positiven Aspekte … aber ist auch sehr teuer, wenn man hin- und wegkommen und auch noch was essen wollen will, ich bin also Pleite … und da soll noch Geld für n AP und ne neue externe Festplatte drin sein? Die brauche ich nämlich dringend, die Kapazität von 600 GB wird wirklich benötigt und zwar bald, aber woher sie nehmen hm? Will mich wer sponsorn? Ansonsten muss ich hart aufpassen, dass meine schulischen Erfolge gesichert bleiben. Also: Viel Stress und wenig Zeit für mich… hoffe nicht für ewig … bis dahin … take care everybody
http://www.blogigo.de/Freifahrer/entry/173526
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November 30th, 2005
Die ComCom hat beschlossen, dass die bisherige Nummernportabilität für Festnetzanschlüsse auch für VoIP gelten soll. Das ist erfreulich und wird dem Exodus der bisherigen Swisscom Fixnet Kunden neuen Antrieb geben. Dafür entfällt die sogenannte Carrier-Preselection-Vorschrift für VoIP-Anbieter, welche ökonomisch gesehen auch wenig Sinn macht.
http://www.blogg.ch/index.php?/archives/213-Nummernportabilitaet-fuer-VoIP.html
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November 30th, 2005
Wie kann man Geld bei ebay sparen? Indem man einfach woanders kauft. Schon lange hatte ich den Eindruck: wenn ich etwas privat versteigere, riskiere ich, dass mein gutes Stück Gebraucht-Ware schonmal weit unter reellem Wert den Besitzer wechselt. Aber wenn ich dagegen etwas zu kaufen suche, merke ich beim genaueren Preisvergleich, dass ich, wenn überhaupt soviel bei ebay gar nicht spare.
Und dass zumindest letzteres etwas mehr als ein subjektives Empfinden meinerseits ist, bekräftigt und begründet das Aufdecken einer dominikanischen Firma, die gegen Provision die Auktionspreise künstlich in die Höhe treibt. Stellt sich für mich die Frage, für was ebay sich noch lohnt außer vielleicht für das Ergattern von Raritäten…
Und vielleicht hat auch ebay den abknickenden Ast unter sich entdeckt, was die Abweichung vom Kerngeschäft durch Aquisition des VoIP Anbieters Skype erklären würde?
http://tobe.blogg.de/eintrag.php?id=308
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November 30th, 2005
Haben Sie eigentlich schon DSL? Wir nicht. Zuerst fand die Telekom es nicht für nötig, uns Landeier mit Breitbandinternetzugängen auszustatten. Wofür auch? Was wollen wir denn auch im Internet? Wir sollen gefälligst Kühe melken, Schweine füttern, Eier einsammeln und Felder bestellen. Dass Dörfer nicht auf Landwirtschaft beschränkt sind, sondern seit Jahren verstärkt Firmen aufs Land ziehen, weil niedrige Gewerbesteuerhebesätze, freie Bauflächen und qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, die das Pendeln in die nächste Stadt leid sind, echte Argumente für die Flucht aus den Städten bieten, hat sich noch nicht bis zur Telekom herumgesprochen. Seit einigen Monaten ist es jetzt soweit: Wir sind DSL-Gebiet! Gut, dass mit Hilti, ibis, Rational und dem ADAC echte Schwergewichte unsere ländliche Unternehmerlandschaft bereichern. Nicht lange gezögert und im Internet bestellt: 1x DSL 2000, 2x Flat inkl. VoIP, 1x TK-Anlage. Die Bestätigung kam drei Tage später, die Freischaltung sollte in zehn Tagen erfolgen. Flott, die Telekom! So dachte ich damals noch naiv. Während der folgenden Wochen und Monate ist viel Wasser den Lech hinuntergeflossen – und ich warte noch immer auf Freischaltung und Lieferung der Anlage. Angekündigte Liefertermine verstrichen ohne Kommentar. Gut, dass ich meinen ISDN-Zugang beharrlich nicht kündigen wollte, obwohl ich immer wieder per Brief und Anruf durch die Telekom praktisch dazu genötigt wurde! Die Telekom aber wirbt fleißig weiter, sammelt Bestellungen – und wütende Beschwerden enttäuschter (potenzieller) DSL-Kunden. Von Lieferschwierigkeiten will man nichts wissen, die Pressestelle gibt sich ahnungslos. Die Masse an Neukunden müsse eben abgearbeitet werden, das koste Zeit, meinte man lapidar. Das Problem ist nicht neu, es besteht seit einem guten Jahr. Man hat nichts gelernt, nichts geändert. Man hat ein Quasi-Monopol… Dass diese Alleinstellung bestehen bleibt, dafür sorgt die Telekom mittels intensiver Lobbyarbeit. Im Koalitionsvertrag auf Seite 18 stehen versteckt ein, zwei Sätzchen, das diese Arbeit belohnen: Die neue Regierung strebt „den weiteren Aufbau und Ausbau breitbandiger Telekommunikationsnetze“ an und wird, „um für den Investor die notwendige Planungssicherheit herzustellen“, die „entstehenden neuen Märkte von Regulierungseingriffen freizustellen.“ Das Ganze soll „für einen gewissen Zeitraum“ gelten. Heißt im Klartext, die Telekom behält ihr Monopol auf Telefonanschlüsse und Internetzugänge, Wettbewerber bekommen keinen Fuß in die Tür und ich bekomme kein DSL. Weder von der Telekom, noch von Arcor, 1&1, Freenet oder anderen Anbietern. Weil für deren Angebote die Telekom erst einen DSL-Anschluss freischalten muss. Nichts anderes will ich…
http://www.blog.de/main/index.php/ginastagebuch/ 2005/11/29/ich_hatte_so_gern_dsl~346478
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November 30th, 2005
Der Sphairon Turbolink voice WLAN kombiniert den ADSL Netzabschluss mit einem integrierten VoIP Gateway. Dadurch ermöglicht das Gerät den Netzbetreibern und Serviceprovidern von Next Generation Networks (NGN) die Bereitstellung von Voice over IP (VoIP) über die bereits vorhandenen analogen oder ISDN Endgeräte. Der Turbolink voice WLAN erfüllt dabei alle Anforderungen an künftige Triple-Play Dienste mit Sprache, Video und Daten in einem IP Netz.
„Der Kunde erhält mit dem Turbolink voice WLAN ein Gerät, mit dem er seine ISDN und Analog Telekommunikationsgeräte in VoIP-Netzen weiter nutzen kann.“ erklärt Wolfgang Czieschke, Leiter Vertrieb Sphairon. „Mit diesem intelligenten Netzabschluss muss der Netzbetreiber nur noch ein Netz vorhalten. Ein Übergang zur zukünftigen Voice over IP-Technologie (VoIP) als alleinige Übertragungstechnik von Daten und Sprache kann somit problemlos erfolgen.“
Thomas Sternagel, COO von Axiros: „Im Zusammenspiel mit Axess von Axiros bietet Sphairon den Netzbetreibern eine für alle Seiten gewinnorientierte Gesamtlösung an. Der Kunde spart zukünftig die Kosten für die Telefonleitung, hat keine fünf verschiedenen Geräte mehr, die er fehlerfrei verkabeln muss und aufwändige Konfigurationen entfallen ebenfalls. Für den Betreiber spiegelt sich das direkt in verbesserten Supportkosten und der Roll-out Geschwindigkeit wider.“
Basis ist die Anbindung an die leistungsfähige Management Lösung Axess mit TR-069plus, die eine komfortable Verwaltung der Endgeräte beim Kunden ermöglicht. Axess führt die gemischte Verwaltung von verschiedenen Endgeräten(-versionen) in einer homogenen und transparenten Lösungsplattform zusammen. Die Plattform bietet modular zuschaltbar weitere Services wie z.B. den parallelen Betrieb von Hotspots. Zudem können Value Added Services wie z.B. kostenpflichtiges Home Entertainment, Wifi-Telephonie und Gaming angeboten werden. Mit Axess hat der Serviceprovider und Netzbetreiber eine zukunftssichere Rundum-Sorglos-Plattform für die Verwaltung und Abrechnung seiner Internet-Zugangsgeräte, seiner Services und der Kunden dahinter.
http://www.trafficstatistic.de/news/news_item_594.html
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